[P1] PostgreSQL- und Upload-Backups mit Restore-Test einrichten #12

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opened 2026-09-15 09:43:33 +00:00 by metalcircle-bot · 0 comments

Ziel

Konten, Konzerte und hochgeladene Dateien nach einem Betriebsfehler wiederherstellen können, bevor echte Beta-Daten entstehen.

Hintergrund

Die Compose-Datei nutzt persistente Volumes für PostgreSQL, öffentliche Uploads und private Uploads. Persistente Volumes allein schützen nicht vor Datenträgerausfall, Fehlbedienung oder beschädigter Datenbank.

Ist-Zustand

Die Repository-Dokumentation hält ausdrücklich fest, dass keine verlässliche Backup-, Aufbewahrungs- oder Restore-Strategie beschrieben ist. Es gibt im Repository keinen belegten Backup-/Restore-Ablauf oder erfolgreichen Restore-Test.

Anforderungen

  • Sicherung von PostgreSQL und sämtlichen Upload-Verzeichnissen konsistent planen; Zeitplan, Aufbewahrung, Verschlüsselung, Zugriff und Verantwortlichkeit festlegen.
  • Sicherungen außerhalb des betroffenen Container-/Datenvolumes ablegen.
  • Wiederherstellung in eine isolierte Testumgebung dokumentieren und regelmäßig prüfen.
  • Backup-Zugangsdaten und Schlüssel nicht ins Repository oder in Logs schreiben.
  • Datenschutz- und Löschfristen mit dem rechtlich freigegebenen Datenkonzept abstimmen.

Akzeptanzkriterien

  • Backup umfasst Datenbank und öffentliche/private Uploads.
  • Sicherung ist gegen unbefugten Zugriff geschützt und nicht nur im selben Volume abgelegt.
  • Dokumentierter Restore stellt eine isolierte Instanz einschließlich Verknüpfungen/Bildern wieder her.
  • Restore-Test ist mit Datum, Ergebnis und gemessener Dauer dokumentiert.
  • Betreiber kennt Wiederherstellungsweg und Aufbewahrungsgrenzen.

Test / Verifikation

Beta-nahe Kopie sichern, in eine isolierte Umgebung wiederherstellen und Login, Konzertdetails, Bilder, private Tagebuchbilder und Datenbankbeziehungen stichprobenartig prüfen.

Abhängigkeiten

Freigegebene Beta-Umgebung und Speicherort; keine laufende Umgebung im Rahmen dieses Issues ungefragt verändern.

## Ziel Konten, Konzerte und hochgeladene Dateien nach einem Betriebsfehler wiederherstellen können, bevor echte Beta-Daten entstehen. ## Hintergrund Die Compose-Datei nutzt persistente Volumes für PostgreSQL, öffentliche Uploads und private Uploads. Persistente Volumes allein schützen nicht vor Datenträgerausfall, Fehlbedienung oder beschädigter Datenbank. ## Ist-Zustand Die Repository-Dokumentation hält ausdrücklich fest, dass keine verlässliche Backup-, Aufbewahrungs- oder Restore-Strategie beschrieben ist. Es gibt im Repository keinen belegten Backup-/Restore-Ablauf oder erfolgreichen Restore-Test. ## Anforderungen - Sicherung von PostgreSQL und sämtlichen Upload-Verzeichnissen konsistent planen; Zeitplan, Aufbewahrung, Verschlüsselung, Zugriff und Verantwortlichkeit festlegen. - Sicherungen außerhalb des betroffenen Container-/Datenvolumes ablegen. - Wiederherstellung in eine isolierte Testumgebung dokumentieren und regelmäßig prüfen. - Backup-Zugangsdaten und Schlüssel nicht ins Repository oder in Logs schreiben. - Datenschutz- und Löschfristen mit dem rechtlich freigegebenen Datenkonzept abstimmen. ## Akzeptanzkriterien - [ ] Backup umfasst Datenbank und öffentliche/private Uploads. - [ ] Sicherung ist gegen unbefugten Zugriff geschützt und nicht nur im selben Volume abgelegt. - [ ] Dokumentierter Restore stellt eine isolierte Instanz einschließlich Verknüpfungen/Bildern wieder her. - [ ] Restore-Test ist mit Datum, Ergebnis und gemessener Dauer dokumentiert. - [ ] Betreiber kennt Wiederherstellungsweg und Aufbewahrungsgrenzen. ## Test / Verifikation Beta-nahe Kopie sichern, in eine isolierte Umgebung wiederherstellen und Login, Konzertdetails, Bilder, private Tagebuchbilder und Datenbankbeziehungen stichprobenartig prüfen. ## Abhängigkeiten Freigegebene Beta-Umgebung und Speicherort; keine laufende Umgebung im Rahmen dieses Issues ungefragt verändern.
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